#61 Von der BILD in die PR: Warum Nähe oft relevanter ist als Reichweite
Shownotes
In dieser Folge von PR KARUSSELL **spreche ich mit **Charlotte Breidohr, Journalistin, PR-Managerin und Kommunikationsberaterin.
Charlotte hat zehn Jahre als Reporterin bei der BILD gearbeitet und dort gelernt, warum manche Geschichten Schlagzeilen machen und andere nicht. Heute nutzt sie dieses Wissen, um Unternehmen, Künstler:innen, Politiker:innen und Führungspersönlichkeiten dabei zu unterstützen, sichtbar zu werden und ihre Themen erfolgreich in die Medien zu bringen.
Wir sprechen über Lokaljournalismus, über die Frage, warum lokale Medien für PR oft ein unterschätzter Einstieg sind, und darüber, welche Rolle Prominente in der Print-Presse immer noch spielen. Außerdem geht es darum, was Unternehmen von Prominenten über Sichtbarkeit lernen können: Es geht nicht nur um Bekanntheit, sondern um Geschichten, Gesichter, Haltung und Wiedererkennbarkeit. * In dieser Folge erfährst du:*
• Warum Lokaljournalismus für Unternehmen, Gründer:innen und Personenmarken so wertvoll sein kann
• Was eine Geschichte braucht, damit sie für Medien wirklich relevant wird
• Warum lokale Nähe, Aktualität und gute Bilder wichtige Faktoren sind
• Weshalb Prominente in der Print-Presse noch immer als Aufmerksamkeitshebel funktionieren
• Was Unternehmen von Prominenten über persönliche Geschichten und Sichtbarkeit lernen können
• Warum gute PR Redaktionen Arbeit abnimmt, statt ihnen zusätzliche Arbeit zu machen
• Wie wichtig individuelle Pitches, schnelle Informationen und gute Vorbereitung sind
• Welche Rolle USP, passende Kommunikationswege und Netzwerk für Sichtbarkeit spielen
Charlotte macht sehr klar: Gute PR denkt nicht zuerst an die eigene Botschaft, sondern an die Redaktion. Was ist neu? Was ist relevant? Was lässt sich gut erzählen? Und wie kann ich es Journalist:innen so leicht wie möglich machen?
Eine Folge für alle, die besser verstehen wollen, wie Lokaljournalismus funktioniert, warum Print immer noch Wirkung hat und wie Unternehmen ihre Geschichten mediengerechter erzählen können.
🎧 Jetzt reinhören und erfahren, was gute Medienarbeit von starken Geschichten lernen kann.
Links zu Charlotte:
Instagram: @charlotte.breidohr
LinkedIn: Charlotte Breidohr
Website: charlotte-breidohr.de
Transkript anzeigen
00:00:00: Für den Boulevardjournalismus gilt der Pitch oder die Geschichte, die man ihm anbieten möchte.
00:00:04: Sie muss im besten Fall neu überraschend und vor allem exklusiv sein.
00:00:16: Mein Name ist Henrike Redeker und ich bin PR-Expertin, Mentorin und systemische Coach.
00:00:36: In meinem Podcast möchte ich über PR Vorurteile aufklären und erklären was gute PR ausmacht!
00:00:42: Ich wünsche dir ganz viel Spaß mit der neuen Folge!
00:00:55: Ich versuche hier ja immer wirklich viele verschiedene KollegInnen zu Wort kommen zu lassen, mit denen ich mich austausche.
00:01:02: Und heute haben wir ein ganz cooles Thema was in meiner PR-Sprechstunde eigentlich fast immer auftaucht und dafür habe ich mir eine Expertin an die Seite geholt, die sich da super auskennt.
00:01:15: Warum?
00:01:15: Das erzählen wir euch gleich auch noch!
00:01:23: und PR-Managerin, und Kommunikationsberaterin.
00:01:25: Und was heute total wichtig ist, sie war zehn Jahre lang Reporterin bei der Bild.
00:01:31: Ihr habt richtig gehört genau die Bild oder die größte Tageszeitung in Deutschland, die auch lokal sehr verortet ist.
00:01:39: vielleicht erzählt schon Leute dann noch gleich mal ein bisschen mehr dazu.
00:01:43: Wir sprechen heute über Lokaljournalismus, über Promis und über PR und wollen mal schauen welche Geschichten wirklich für Medien... relevant sind.
00:01:53: Ich würde sagen erst mal herzlich willkommen, liebe Charlotte!
00:01:56: Schön dass du dir heute die Zeit nimmst.
00:01:58: Ja vielen Dank, liebe Hendrike, dass ich Podcast-Gast sein darf bei dir in einem der größten PR-Podcast Deutschlands.
00:02:04: tatsächlich
00:02:05: Das freut mich schön das du das sagst richtig cool.
00:02:09: Ich würd sagen erzähl noch einmal ganz kurz was du so machst und vor allem wo ja wie du so dahin gekommen bist, was du jetzt machst.
00:02:18: Ich habe eben schon gesagt, wo warst lange Reporterin und das ist natürlich hier für viele super spannend.
00:02:24: Deswegen freue ich mich total wenn du ein bisschen erzählst, wo du so hergekommen bist und wie es sich dahin schlagen hat, wo Du jetzt bist!
00:02:33: Sehr gern.
00:02:34: Ich wollte immer Journalistin werden, ich habe mit fünfzehn mein erstes Praktikum gemacht bei der NRZ-WHZ Lokalredaktion.
00:02:41: Ich bin Komma aus NRW, bin gebürtige Düsseldorferin und in NRW beheimatet und verwurzelt und hab dann Journalistik studiert, Journalistiek- und Medienkommunikation in Köln.
00:02:53: Und anschließend bei der Rheinseitung in Koblenz beim Mittelreinverlag, volontiert... ...und war da an zehn Jahren bei der Bildzeitung genau.
00:03:01: Hattest du ja gerade schon gesagt Europas größte Tageszeitung mit einer Millionen Reichweite?
00:03:06: Das war natürlich eine ganz spannende tolle Zeit!
00:03:09: Es war mein absoluter Traumberuf.
00:03:11: aber in der Zeit hat sich natürlich auch viel verändert.
00:03:14: Der Journalismus hat sich verändert.
00:03:16: Ich bin Mutter geworden Und im Journalismus ist es ja tatsächlich so, man arbeitet im Schichtdienst oft auch.
00:03:24: Frühschichten, Spätschichten, gerade auch im Showressort für das ich gearbeitet habe am Standort NRW.
00:03:31: Wochenenddienste, Feiertagsdienstes gehörte eben auch dazu.
00:03:35: und nach zehn Jahren hab' ich wirklich ganz viele tolle Stars interviewt, tolle Geschichten geschrieben aber immer wieder Menschen kennengelernt oder auch Unternehmener, Führungskräfte.
00:03:49: Menschen aus der Unternehmenskommunikation, die gefragt haben, Schalotte wie kommt man eigentlich in die Bild?
00:03:54: Oder wie komme ich überhaupt in die Presse?
00:03:56: Kannst du uns dann nicht eben
00:03:57: unterstützen?".
00:03:58: Und das war der Impuls für meine Selbstständigkeit.
00:04:01: tatsächlich und jetzt bin ich seit Ende zwanzig vierundzwanzig Anfang fünfundzwanzig selbstständige TR Managerin und Kommunikationsberaterin genau!
00:04:10: Ja, total gut.
00:04:11: Und da schließt sich mal der nächste Frage auch direkt dran an weil dieser Schiff natürlich von Journalismus auf der Seite wo wir ja als KommunikatorInnen den Kontakt hin haben und da rein wollen du bist quasi diejenige oder warst jahrelang diejenig über Geschichten entschieden hat was kommt rein?
00:04:31: Was kommt nicht rein?
00:04:32: vielleicht kannst Du uns einmal so ein bisschen mitnehmen was du so mitnimmst aus der Zeit als aktive Journalistin hin in die PR-Aufmerksamkeit, was Timing wie denkt ein Medium?
00:04:47: Was hilft dir jetzt heute besonders?
00:04:51: Genau.
00:04:51: Ich kenne beide Seiten des Schreibtisches wenn man so will und ich würde auch sagen das zeichnet mich als PRlerin heute maßgeblich aus denn wenn ich mit einem neuen Kunden zusammen arbeite oder wie entwickelt ihm Stories, denke ich wie eine Journalistin.
00:05:08: Und das ist für mich ein großer und entscheidender Faktor, wie gute PR heutzutage funktioniert genau.
00:05:15: Ich habe damals kaum individuelle Pitches bekommen von Agenturlein- oder PR-Kollegen.
00:05:20: Das waren meistens Stressemitteilungen die an viele Redaktionen rausgingen Und das mache ich eben heute komplett anders.
00:05:26: Ich denke, wie würde die Redaktion das Thema in der Redaktionskonferenz behandeln?
00:05:32: Denn man gibt ja auch den Journalisten durch Pitches in erster Linie Impulse und der muss es ja an der Redakzonskonferent selbst auch noch mal pitchen und das eben durchbringen bei der Reduktionsleitung.
00:05:44: Das ist die besondere Art und Weise, wie ich arbeite.
00:05:49: Eine Geschichte zur Schlagzeile.
00:05:51: War das so ein bisschen deine Frage, Henrike?
00:05:53: Lass uns noch mal ganz kurz bei dem Thema bleiben was du jetzt gerade gesagt hast weil das fand ich jetzt super spannend und ich glaube oder ich hoffe dass jetzt viele aufgehört haben und gedacht haben ah okay!
00:06:05: Weil du schickst einen Pitch raus und wir sagen jetzt meine Pitch ist super individuell passt zum Thema passt zum Zeitgeist ist gesellschaftlich relevant da dann schickste den an eine Redakteurin wenn Festanstellung und dann denkt man sich so, die guckt sich das Thema an.
00:06:21: Die findet das super!
00:06:22: Die schreibt das dann und dann kommt der Artikel.
00:06:24: Aber so ist es ja nicht.
00:06:25: Jetzt hast du ja gerade schon gesagt Es ist doch ein bisschen längerer Weg weil man muss hier auch noch andere überzeugen.
00:06:30: Das heißt wie muss das aufbereitet sein?
00:06:33: So einen individueller Pitch an einem Medium.
00:06:37: Weil klar man schreibt jetzt ja nicht den kompletten Artikel vor Manche machen das aber... Das sollte man nicht tun.
00:06:43: Ja, das wissen glaube ich jetzt zwischendurch die meisten
00:06:47: Schlagzeihilfen.
00:06:48: tatsächlich.
00:06:49: also wenn wir jetzt kurz bei der Bildzeitung bleiben kann man ruhig auf wie ein Bild-Zeitungsredakt für Denken als Ehrler und eine mögliche Schlagzeile mit Schippen, den Betreff oder eben in die Überschrift.
00:07:05: Das ist vollkommen in Ordnung, wie das dann die Zeitung verändert, sei einmal dahingestellt aber erst mal einfach sagen können okay aus dieser...das ist die Storyline, das könnte sie eben sein
00:07:17: um eben auch Merksamkeit
00:07:18: zu generieren Genau.
00:07:21: Es ist wichtig, dass man so einen Pitch auch zum Beispiel das Alter von der Person reinschreibt wenn es jetzt um eine Person oder die Protagonisten geht.
00:07:29: So viele Infos... Die handfesten Infos zahlen Datenfakten, wenn sie eben relevant sind und Das würde ich total gerne den Kolleginnen und Kollegen, die heute hier zuhause mitgeben.
00:07:42: Versucht euch in den Journalist hineinzuversetzen.
00:07:45: natürlich ein Bildzeitungsredakteur schreibt andere Angebote als jetzt zum Beispiel jemand der beim Fernsehen arbeitet.
00:07:52: was ich dann gemacht habe als ich mich selbstständig gemacht hab als Herrlerin.
00:07:57: Ich habe zb eine Kollegin gefragt die für RTL dreht Wie schreibst du denn deine Showangebote fürs Fernsehen?
00:08:05: Kannst du mir vielleicht zwei, drei mal rüber schicken damit ich weiß wie baust du die auf.
00:08:09: Beim Fernsehen musst du ganz viele mögliche Protagonisten und Schnittbilder eben mitschicken.
00:08:13: das muss sie dem Sender dann auch präsentieren damit die wissen okay was können wir denn in den zwei oder drei Minuten als Bilder zeigen?
00:08:20: Das ist natürlich bei einem Print-Angebot komplett anders.
00:08:25: Da kann man nicht uns jährlich viele Bilder zeigen.
00:08:28: Da reichen zwei wirklich gute Bilder oder manchmal sogar auch
00:08:31: nur eins
00:08:32: und dann eben die Geschichte dahinter.
00:08:35: Okay, jetzt hast du die Frage, die wir auch schon im Vorfeld gesagt haben, dass wir dir auf jeden Fall beantworten wollen was macht eine Geschichte zur Schlagzeile?
00:08:42: Also ich bin jetzt so weit das.
00:08:44: ich weiß was ist das Thema, das ist irgendwie cool.
00:08:47: aber was brauche ich wirklich da drin in meiner E-Mail, in meinem Pitch Wo der Redaktor sagt, da mach ich jetzt was draus.
00:08:56: Genau, gerne auf den Boulevard-Journalismus oder Lokaljournalismus.
00:09:00: Also nicht auf die, die ich sonst hier auch gerne besprechen, die großen Frauenmagazine sondern wirklich im Lokalen weil das ist glaube ich was, was total viele und kannst du gerne auch noch mal gleich sagen, total unterschätzen?
00:09:14: Was machen eigentlich die bei mir um die Ecke sitzen?
00:09:16: Auf jeden Fall.
00:09:18: Für den Boulevardjournalismus gilt der Pitch oder die Geschichte, die man eben anbieten möchte.
00:09:24: Sie muss im besten Fall neu überraschend und vor allem exklusiv sein.
00:09:29: Ich sage
00:09:29: das vergessen die allermeisten Perler dass man nicht zeitgleich Geschichten anbieten kann.
00:09:35: wenn man in ein großes Boulevard Medium wie die Bild möchte dann muss man die Geschichte im besten Fall ein paar Tage vorher exklusiv anbieten und der Zeitung die Möglichkeit geben, da zu recherchieren.
00:09:46: Und damit sie die ersten auf dem Markt sein können.
00:09:48: Das ist super wichtig um mit Bild zusammenzuarbeiten.
00:09:52: Eine gute Story für den Boulevard braucht auch Bilder.
00:09:55: Also einen Knallerbild kann im besten fall auch reichen aber dann muss man unbedingt mitdenken.
00:10:00: also Die beste story taugt meistens nicht wenn man es nicht irgendwie bewildern
00:10:04: kann.
00:10:06: das ist auch super wichtig.
00:10:07: Außerdem interessieren Boulevard-Medien den Blick hinter die Kulissen.
00:10:12: Also Bild oder generell Boulevardmedien möchten ihren Leser oder den Zuschauer einen Blick gegeben, die sie woanders nicht bekommen und im Zweifel auch Geld bezahlen.
00:10:21: also Bild arbeitet super viel mit Bild plus.
00:10:23: da muss natürlich so eine exklusive Story dahinter sein dass der leser dann auch bereit ist dafür ein paar Euro zu bezahlen.
00:10:30: beispielsweise Home Stories werden total gerne genommen Und wenn ein Unternehmen oder eine Personal Brand solche Bilder oder so eine Homestory umsonst selbst bei Social Media veröffentlicht, dann ist da einfach ein Riesenhebel weg.
00:10:44: Das muss man eigentlich auch mitdenken in der kompletten Kommunikationsstrategie.
00:10:49: also was geben wir raus?
00:10:50: wann geben wir das raus?
00:10:52: an wen geben wir es raus?
00:10:53: und machen wir das dann zeitgleich?
00:10:55: bieten wir das anderen Medien an oder veröffentliche ich das auch bei social media?
00:10:59: Wenn man den Bild möchte, muss man diese Schritte eben vorher exklusiv dann auch besprechen und danach das erst veröffentlichen.
00:11:07: Spannend
00:11:08: sind auch provokante Aussagen oder Statements?
00:11:14: Zum Beispiel ein Bildreporter geht nicht zu einem Red Carpet-Event, einfach nur um über das Event zu berichten.
00:11:20: Sondern der möchte da in Promis treffen, zu denen er sonst vielleicht keinen Kontakt hat oder eben Kontakt dann aufbauen möchte und da Statements zu bekommen zum aktuellen Thema oder wenn er z.B.
00:11:33: vorher was aufgeschnappt hat und möchte dann persönliche Statements bekommen.
00:11:36: also deswegen geht man zum Red Carpet.
00:11:39: Im Lokaljournalismus ist das ein bisschen anders.
00:11:43: Lokale Medien haben ja einen unheimlich hohen Trust-Faktor in der Bevölkerung, das vergessen viele.
00:11:50: Die haben eine ganz hohe Glaubwürdigkeit an Lesern, weil sie natürlich direkt vor Ort sind.
00:11:54: Bei der letzten Jugendstudie kam sogar raus, dass um die Achtzig Prozent der jungen Erwachsenen den klassischen Medienvertrauen – also es ist ja ne wahnsinnige Zahl, obwohl so viele junge Menschen bei Social Media unterwegs sind – wissen die natürlich schon, das da Inhalte ganz schnell publiziert werden können und es wird viel mit KI gearbeitet.
00:12:12: Aber was gedruckt wurde, dieses gedruckte Wort hat immer noch eine ganz, ganz hoher Glaubwirklichkeit.
00:12:18: Lokale Medien sind vor Ort, die wissen ganz genau was ihre Leser oder was ihre Zuhörer zum Beispiel beim Lokalradio auch interessiert.
00:12:27: Und ich finde in der Pressearbeit ist es ein super erster Einstieg wenn ein Unternehmen eine Marke oder eben auch eine Personal Brand mit PR starten möchte weil die Hemmschwelle total niedrig ist die Lokaledaktion selbst mal zu kontaktieren.
00:12:41: also Die Adresse, die Telefonnummern, die E-Mailadressen stehen ja nicht nur mit dem Pressum sondern auch im Internet.
00:12:47: Man kann da wirklich einfach mal anrufen und sich durchfragen und seine Geschichte einfach mehr erzählen Und Lokalmedien interessiert ja total was vor ihrer Haustür passiert.
00:12:58: Also das ist ein super wichtiger schöner Hebel mit dem man einfach mal starten kann als niederschwellig mit PR.
00:13:04: Ich finde es vor allem auch wichtig gerade Wenn man jetzt auch nicht in der Großstadt wie Berlin oder Hamburg oder München, das wird auf Köln oder so sitzt.
00:13:15: Auch zu gucken was eben gerade auch interessant ist für die lokalen Medien weil die Menschen, die in einer kleinen Stand leben und auch auf dem Land leben, die wissen vielleicht gar nicht was es alles... in der Umgebung oder in der Region gibt.
00:13:31: Und dadurch kann man natürlich eine gute Bekanntheit einfach schaffen und jemand, der vielleicht irgendwo sitzt findet vielleicht jemand anderen nicht auf Social Media oder eine Marke oder Unternehmen aber schaut in die Lokalzeitung sieht dann oh guck mal hier gibts ein cooles Startup bei uns um die Ecke so!
00:13:47: Die machen regionale Produkte vermarkten die Dann ist es ja was ganz Besonderes.
00:13:52: das finde ich auch total gut.
00:13:53: Was würdest du denn sagen?
00:13:55: für so ein im Lokaljournalismus was funktioniert da richtig, richtig gut.
00:13:59: Also wenn du an die Redaktion denkst oder vielleicht auch ein Beispiel hast von Pfundinnen jetzt von dir welche Themen funktionieren?
00:14:07: Gut geht es eher um den Ort wo das stattfindet oder um die Menschen?
00:14:11: oder wie hoch muss die Relevanz für die Region sein?
00:14:14: Ja genau also es geht.
00:14:16: In erster Linie geht es um Lokalität.
00:14:18: Deswegen würde ich aus der Peer-Sicht auch immer raten, ganz genau man muss die Stadtteile, wenn wir in einer Lokalzeitung bleiben haben verschiedene Stadtteilausgaben, die andere Redaktion haben.
00:14:30: Man muss schon genau das Verbreitungsgebiet vorher recherchieren weil man eventuell die Stadtfeldern den anderes Verbreitung Gebiet.
00:14:37: Das ist so der erste Schritt
00:14:39: und
00:14:39: Natürlich spielen auch Faktoren wie Neuigkeiten oder Aktualität, neuer Öffnung eine Rolle.
00:14:46: Aber bei jedem guten Presse-Pitch gilt es nicht zu werblich denken sondern sich hineinversetzen in die Rolle der Menschen und der Region.
00:14:55: also was ist dafür mehr wert da?
00:14:57: Was ist wirklich neu?
00:14:59: Gibt es zum Beispiel ein Jubiläum, denn im Lokalen funktionieren tatsächlich historische Bilder total gut.
00:15:04: Das lieben die Leser.
00:15:06: so alte Bilder aus der Region zu sehen, die sie selbst eben nicht haben aber auch Auszeichnungen oder wenn jemand für sein Engagement geerdet wurde das ist auch richtig schön für die Region Aber auch Tradition und Innovation.
00:15:20: Ich hatte einen lokalen Kunden, das war ein großes Gartencenter mit zwei großen Stand.
00:15:29: Ich wohne in Leberkusen zwischen Köln und Düsseldorf.
00:15:32: Das wurde von zwei jungen Frauen geführt, die das Unternehmen zweiter Generation von ihrem Vater übernommen haben.
00:15:39: Wir hatten ein fünftigjähriges Jubiläum, was wir richtig schön mit alten Bildern kommunizieren konnten.
00:15:45: Und das Thema Fachkräftemangel, also Azubi-Suche war natürlich ein ganz großer Faktor auch in der Computationsstrategie.
00:15:53: Weil die sich das eben gewünscht hätten.
00:15:54: Wir hätten gerne auch natürlich neuen Nachwuchs und so der Büropflanzenfachberater ist natürlich nicht so glamourös!
00:16:01: Wir haben aber eine ganz
00:16:03: junge
00:16:03: hübsche nette Azubine gefunden, die auch Lust darauf hatte Interview zu geben.
00:16:09: Die haben wir dann als Freutafee etabliert weil sie eben auch Kurse gegeben hat Pflanzen und Gartencenter.
00:16:16: Also es war wirklich lokal, aber es war schön.
00:16:19: Es war persönlich ein Storytelling über mehrere Monate und das waren ein schöner kleiner PR-Auftrag auf jeden Fall.
00:16:28: Und jetzt hast du's ja gerade auch noch mal gesagt die Menschen hinter der Marke oder hinter dem Unternehmung nochmal nach vorne zu bringen.
00:16:35: Da hattest du natürlich tolle Protagonisten in, aber auch gerade noch einmal ein gutes Beispiel dafür genannt.
00:16:40: wenn zum Beispiel die beiden Geschäftsführer Rinden, die es übernommen haben gesagt hätten wir wollen gar nicht nach draußen gehen.
00:16:49: Wer kann das machen?
00:16:50: Wer kann nach außen gehen aus dem Unternehmen?
00:16:52: Das heißt ja da nicht okay dann können wir's gar nicht machen sondern man kann ja gucken wer hat sonst irgendwie noch Lust weil er wäre eine gute Spokesperson.
00:17:01: Genau genau so ist das.
00:17:03: Die Geschichte hinter der Geschichte Gründerstories.
00:17:06: Henrike da bist du natürlich auch Expertin.
00:17:08: Sichtbarkeit von Unternehmerinnen.
00:17:10: Dann kommen wir aber auch zum zweiten Thema, was wir heute bespielen wollen.
00:17:15: Nämlich das, was ich aus meiner Vergangenheit total gut kenne.
00:17:19: Wenn es eben keine Unternehmerin gibt, keine CEO, ne?
00:17:24: Keiner Spokesperson ... dann kann man sich natürlich auch von extern jemandem dazuholen.
00:17:30: Wir haben jetzt mal das Thema Promis hier mit reingenommen.
00:17:32: Ja wirklich klassisch so wie früher war.
00:17:34: Ich muss immer dran denken, wenn man irgendwie vor fünfzehn Jahren die Zeitschriften durchgeblättert hat.
00:17:39: Und da es kam ein neues Parfüm, da war immer dann irgendeine Hollywood-Schauspielerin die dazu einen Interview gegeben hat.
00:17:45: Weil sie das Gesicht dieser Kampagne war als Promi und die wurden natürlich auch nach Deutschland eingeflogen oder die Presse wurde nach wo auch immerhin ausgeflogen um diese Personen zu treffen.
00:17:58: Ich hatte einmal eine ganz tolle, auch einen ganz tollen Kunden.
00:18:01: Es war so Sportswear und da war Kate Hudson involviert nach London.
00:18:05: Und dann ist die Gala mitgekommen und RTL.
00:18:07: Dann haben wir Interviews mit Kate Hudson gemacht.
00:18:10: Ist natürlich total spannend alles gewesen.
00:18:12: Das hat sich Gott sei Dank geändert, dass eben auch normale Menschen, die unter den Gründen keinen großen Promi-Fraktor haben, stattfinden in Medien.
00:18:21: aber trotzdem würde es mich interessieren weil es kommt bei mir immer noch ... Vor auch bei Kunden, Kundinnen die sagen für ein Event wollen sie dann einen Promi dazu buchen oder eine berühmte Persönlichkeit um halt eben auch Medien anzulocken und dann eben auch hinterher Berichterstattung zu haben.
00:18:41: Also Promis als Aufmerksamkeitshebeln.
00:18:44: Du warst ja auch lange Showreporterin also warst lang am Red Carpet unterwegs.
00:18:49: Warum funktionieren Prominente wenn wir jetzt gerade die wöchentlichen Zeitschriften, wie Gala-Bunte etc.
00:18:55: auch schlagen?
00:18:56: Warum funktioniert das immer noch als
00:18:59: Türöffner?".
00:19:01: Also dieser Hype und Glamour Faktor um bekannte und berühmte Persönlichkeiten – das gibt es ja wirklich schon so lange wie die Menschheit selbst.
00:19:09: früher waren das die Royals dann kam die gesellschaftliche Oberschicht dann die Filmsternchen Musiker Id Girls Und ist nach wie vor immer noch so.
00:19:19: man möchte wissen der Mensch zu Hause möchte wissen Nehmen Sie, wen lieben sie?
00:19:25: Was tragen Sie?
00:19:26: Wie denken Sie privat und als Reporter um wieder die Sicht der Journalistin einzunehmen.
00:19:34: dann versuchst du ja, diese Infos zu bekommen.
00:19:37: Und wenn eben ein Unternehmen sich einen bekannten Promi einkauft aus welchem Grund auch immer für'n Event als Kapanien-Gesicht, dann hast du natürlich als Reporter die Möglichkeit an einen Promi zu kommen, zu dem du keinen direkten Kontakt hast.
00:19:51: also das Management blockt ihr auch oft an und dann kriegst du ein Interviewslot und dann kannst du eben auch Fragen stellen und diesen Menschen den Lesern oder den Zuschauern vorstellen im besten Fall auch Informationen bekommen, die er noch nicht weiß und damit eben dann arbeiten und eine schöne Geschichte daraus erzählen.
00:20:11: Und in der PR kann man natürlich diesen Glamour-Faktor schön bedienen um sein Projekt oder seinen Event zu pushen und weil natürlich diese Gesichter und Namen per sich schon Aufmerksamkeit erzeugt.
00:20:24: Du hattest es gerade in deiner Frage schon gesagt
00:20:26: Ja was würdest du denn sagen wenn wir jetzt Weil das ist natürlich mit Budget verbunden, ne?
00:20:32: Das kostet man natürlich so.
00:20:34: Aber was würdest du denn sagen ... Was könnte man sie übertragen auf Unternehmerinnen und Gründer in Führungspersönlichkeiten?
00:20:41: Und was können Sie denn Übersichtbarkeit lernen ohne dann auch zukünftig zu sein und sich zu sehr inszenieren?
00:20:49: Weil bei Prominenten ist es ja so dass da auch keiner Brand quasi gefolgt wird sondern auch dem Menschen.
00:20:57: Richtig!
00:20:59: Das ist eigentlich die Kern-Aussage, Henrike.
00:21:03: Menschen folgen bei Marken oder Unternehmen.
00:21:07: Da gibt es ja sogar bei Social Media diese verschiedenen Statistiken, dass wenn man im Profilbild ein Logo hat das da viel weniger Leute drauf klicken?
00:21:15: Es gibt viel weniger Engagement weil eben ein Mensch möchte.
00:21:19: in den sozialen Medien heißt es auch wirklich mit Menschen agieren und nicht mit einer Brand Weil man gar nicht weiß wer sitzt denn überhaupt dahinter.
00:21:28: Deswegen Promis, wenn die ein Produkt rausbringen das ist immer ganz spannend.
00:21:33: Dann erzählen ja nicht von dem Produkt an sich sondern die Geschichte.
00:21:36: wie sind sie da hingekommen?
00:21:37: Warum gibt es dieses Produkt?
00:21:40: und es geht immer um die Geschichte dahinter, die persönliche Geschichte dahin und Promis geben eben persönliche Einblicke, die zeigen Haltung, die haben sondere Statement für was sie stehen Und auch Wiedererkennbarkeit.
00:21:57: Ein Unternehmen oder eine Personal Brand kann das genauso machen und für ihre Kunden, Leser und Zuschauer je nachdem wie kommuniziert werden möchte, dass eben mitnehmen und von der Gründerstory bis zum Produktlaunch und dann zum nächsten Jubiläum immer wieder die persönliche Geschichte erzählen.
00:22:19: Ja, sehe ich tatsächlich... Ganz genau so, weil das ist dann auch der rote Faden.
00:22:23: Durch die ganze PR-Strategie, die man ja auch über mehrere Jahre aufbaut und ich glaube er wird auch davon überzeugt wenn man eine gute Strategie hat, dann sollte man sie immer weiterführen und sich auch daran halten.
00:22:39: Journalisten
00:22:39: sind noch total dankbar, wenn du dich in einer gewissen Zeit wieder meldest und denen sagt hey es gibt hier einen neuen
00:22:46: Dreh.
00:22:46: Es gibt
00:22:47: eine neue Entwicklung.
00:22:49: wir könnten das und dass wieder erzählen.
00:22:51: also gerade auch im Boulevard-Journalismus lebt man auch von guten Beziehungen.
00:22:55: Du baust diese Person oder dieser Persönlichkeit für deine Leser ja auch irgendwo auf und dann bleibt man eben dran ne?
00:23:01: Dann kommt vielleicht die Hochzeit, dann kommt das erste Kind, das zweite Kind, dann gibts die Trennung negative Schlagzeile, aber ich möchte einfach damit sagen dass man auch über Jahre gute Beziehung zum Journalisten pflegen kann und eben immer wieder in Kontakt treten kann wenn es was Neues zu erzählen gibt.
00:23:18: Ja absolut!
00:23:20: Was ist denn aus deiner Sicht gute PR?
00:23:22: also aus der Sicht wirklich einer Journalistin?
00:23:24: Wenn du dich jetzt nochmal da reinversetzt...
00:23:28: Ich sag's mal ganz einfach plakativ und vielleicht ein bisschen platt.
00:23:34: Gute PR nimmt für mich der Redaktion Arbeit ab und macht nicht noch mehr Arbeit.
00:23:41: Also ich habe das in den zehn Jahren Bildzeitungen erlebt, wirklich ganz schlechte PR ohne individuelle Pitches oder wo ich mich persönlich abgeholt und betreut gefühlt habe.
00:23:52: Und wie ich auch immer versuche zu arbeiten, ich versuch den kompletten Weg für den Journalisten so einfach und zeitunaufwendig zu gestalten.
00:24:00: Also da geht es wirklich nicht nur um den Pitch, dass der eben besonders persönlich ist und auf das Medium und den Redakteur zugeschnitten ist sondern dann geht's zum Beispiel aus Interviewvereinbarung also... Ich weiß, der Redakteuer hat wenig Zeit.
00:24:14: er kommt mit dem Auto Ich sage irgendwo, wo er am besten parken kann.
00:24:18: Ich wähle einen Ort an den er schnell kommt oder fahre vielleicht sogar zu ihm mit der Interviewperson wenn das eben möglich ist.
00:24:25: Wenn es um ein Event geht versuche ich den Redakteur zum Beispiel auch am Parkplatz abzuholen oder zumindest am Eingang damit er ganz genau weiß wie komme ich am schnellsten zum Event?
00:24:34: Zum Eingangen.
00:24:35: das hilft dem Journalisten total und auch so schnell wie möglich Informationen bereitzustellen.
00:24:41: Also, wie oft habe ich als Bittreporter an der Interviewanfrage rausgeschickt?
00:24:45: Und dann hieß es ja die Person xy ist jetzt aber nicht erreichbar.
00:24:50: Frag mich auch immer... Jeder hatte heutzutage ein Handy und WhatsApp und guckt mal eben drauf.
00:24:55: Schnelligkeit ist halt einfach super wichtig!
00:24:57: Wenn man einen Event hat zum Beispiel als PR-La, da muss man sich abends noch hinsetzen und die Unterlagen fertig machen.
00:25:04: Dann nochmal jemand drüber gucken lassen am nächsten Morgen und dann sofort raus an die Redaktion.
00:25:08: Also im Boulevard oder im Printjournalismus ist ja wirklich Tages aktuell, Fernsehen natürlich auch Radio sendet meistens sogar noch am selben Tag.
00:25:18: also da zählt Schnelligkeit und ich finde man muss seinen Kunden das vorher kommunizieren.
00:25:24: dass die Hauptaufgabe eines guten PR-Las ist meiner Meinung nach auch Ansprechpartner für die Journalisten zu sein und schnellstmöglich Informationen bereitzustellen.
00:25:34: Deswegen diese Freigabeschleifen, die es ja oft in großen Unternehmen geht, die über mehrere Tage – das geht nicht bei so einem Event!
00:25:42: Da hat man das Event oder die Pressekonferenz, dann muss der PLer mitschreiben, die Zitate freigeben lassen und dann muss das raus.
00:25:50: Also so arbeitet ein Journalist eben auch
00:25:53: Ja, und also ehrlich gesagt geht es auch sonst gar nicht.
00:25:56: Also ich mag das immer wieder, dass du länger in so einer Freigabe sitzt, desto ungeduldiger wird die andere Seite.
00:26:04: Und dann riskiert man auch, dass man wieder rausfliegt.
00:26:06: Total!
00:26:08: Wenn die Sachen nicht rechtzeitig kommen?
00:26:09: Ich habe das auch immer noch... erlebt, dass das Unternehmenskommunikation oder PLI eben anders machen.
00:26:15: Weil sie es vielleicht nicht besser wissen, weil sie sich dann eher am Kunden orientieren und das muss man vorher ganz klar abstimmen, dass da so eben nicht geht um eben einen guten Job zu machen in der Pressearbeit.
00:26:27: Ja auf jeden Fall.
00:26:29: Charlotte wir sind schon fast am Ende!
00:26:31: Das ging so schnell aber es waren jetzt so viele Tipps dabei die wirklich wahnsinnig wertvoll sind.
00:26:41: Ich will dich aber trotzdem, das mache ich ja immer einmal zum Schluss fragen was deine drei Tipps für mehr Sichtbarkeit sind und freue mich auf deine Antworten!
00:26:51: Sehr gern ganz wichtig man muss wissen was sein USP ist.
00:26:57: also was ist das besondere und einzigartige an dir, an deiner Arbeit und deinem Unternehmen.
00:27:03: An deinem Produkt?
00:27:03: was hebt dich eben ab?
00:27:05: Da kann man auch noch mal denken wie die Bildzeitung.
00:27:07: was ist das neue besondere Exklusive an mir Und das muss man wirklich auch kurz formulieren also so ein Selbstpitch.
00:27:14: Den kann man dann auch üben mit Freunden Bekannten auf Netzwerk treffen und an dem immer wieder weiter feilen.
00:27:21: Man muss sich aber auch trauen.
00:27:23: Also man muss rausgehen, das beste Tool für einen Suche.
00:27:27: Also es möchte man lieber über Texte kommunizieren ist man eher der Fotovideomensch kann man gut in die Kamera sprechen.
00:27:35: Man muss nicht überall präsent sein.
00:27:37: also du musst nicht link den Instagram TikTok Twitch Substack sondern wähle dir zwei Plattformen, vielleicht auch nur eine wenn du sagst.
00:27:46: Dein Lieblingsplattform und werde dort sich vertraue dich zu kommunizieren und werde da der Experte eben und bringe dein Wissen leidenschaftlich dar.
00:27:55: genau das wäre mein zweiter Tipp.
00:27:57: Und das dritte ist immer wieder Henry gehört ich dass auch in deinen Podcasts.
00:28:01: Ich kann es aber nicht.
00:28:03: Ich kann auch nicht müde werden, das zu betonen.
00:28:05: Netzwerken.
00:28:06: Jeder hat ein Netzwerk.
00:28:08: Man muss wenn man es selbstständig macht oder wenn man Unternehmen gründet sein Netzwerk einfach nutzen und oder eins aufbauen also rausgehen.
00:28:17: Es gibt ganz viele Städte die haben Wirtschaftsförderung Es gibt Frauennetzwerke Und da immer wieder raus gehen sich eben Netzwerkaufbau Das ist ganz wichtig auch fürs eigene Selbstbewusstsein.
00:28:31: Ja, finde ich gut.
00:28:32: und das mit dem Netzwerk.
00:28:34: Ich weiß, dass betone ich auch immer wieder aber ich finde es auch gut, das von anderen zu hören damit es dann auch nochmal bestätigt wird.
00:28:42: Liebe Scharlotte, vielen Dank für deine Zeit.
00:28:44: Es hat mich total gefreut und auch danke für deine Initiative, dass du mich angeschrieben hast.
00:28:50: Ich glaube das war jetzt hier total wertvoll für alle Seiten.
00:28:54: Und ich nehme auf jeden Fall ganz groß das Thema TV- und Videobewegbild mit was du eben gesagt hast.
00:29:00: Die Bilder kann ich liefern.
00:29:02: Das finde ich darüber habe ich mir noch nie weil ich tatsächlich eigentlich immer den gleichen Pitch an TV wie auch an Print geschickt.
00:29:11: Das werde ich jetzt natürlich in Zukunft auch ändern und nehme das für mich mit.
00:29:16: Und ich würde sagen, wir packen alle deine Informationen ... In die Show-Notes!
00:29:22: Wenn hier irgendjemand im Raum NRW mal jemanden sucht der sich wirklich supergut mit Lokaljournalismus auskennt dann bist du auf jeden Fall die richtige Adresse, würde ich sagen.
00:29:32: Sehr gerne Vielen, vielen Dank für deine Zeit und ein großartiger Podcast.
00:29:37: Da steckt ganz viel Liebe und vor allem auch Arbeit und Zeit hinter.
00:29:40: Also danke für alle PR-Lerinnen und Journalisten, dass du das hier machst was du magst.
00:29:45: Danke schön!
00:29:46: Das ist total lieb, vielen, vielen dank.
00:29:48: Dann würde ich sagen ja wir bleiben in Kontakt und bis bald!
00:29:51: Bis bald!
00:30:00: Vielen Dank fürs Zuhören und dass du dabei warst heute.
00:30:03: Wir packen alle Links- und Infos in die Show Notes zum Nachlesen, und ich freue mich natürlich wahnsinnig wenn du diesen Podcast bewertest und likes und weiter empfiehlst!
00:30:14: Und sage tschüss und bis zum nächsten Mal!
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